Energiepreise Runter Gifhorn

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Stromnetzgebühren seit 2010 um 15 Prozent gestiegen Drucken
Montag, den 06. Juli 2015 um 19:31 Uhr

Heidelberg - Die Stromnetzgebühren für private Verbraucher in Deutschland sind in den letzten 5 Jahren um rund 15 Prozent angestiegen. Ein Durchschnittshaushalt bezahlt jährlich 33 Euro (netto) mehr als im Jahr 2010. Besonders stark sind die Netzentgelte in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gestiegen. Das hat eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Netzgebühren sind für ein Viertel des Strompreises verantwortlich

Im Jahr 2015 machen die Stromnetzgebühren einen Anteil von 23 Prozent am gesamten Strompreis aus. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bezahlt im Bundesdurchschnitt 256 Euro netto. Vor 5 Jahren lag dieser Wert noch bei 224 Euro, was Mehrkosten von 33 Euro und einer Erhöhung von 15 Prozent entspricht.

Starke regionale Unterschiede bei Höhe und Entwicklung der Gebühren

Die Netzentgelte unterscheiden sich je nach Bundesland stark in Höhe und Entwicklung. Die östlichen Bundesländer haben mit einem Durchschnitt von 303 Euro deutlich höhere Gebühren als die alten Bundesländer (247 Euro). In den letzten 5 Jahren sind die Netzentgelte in den neuen Bundesländern um durchschnittlich 9 Prozent, in den alten Bundesländern um 16 Prozent angestiegen.






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Wettbewerb drückt Strompreise nach unten Drucken
Samstag, den 20. Juni 2015 um 09:36 Uhr

Heidelberg. Der Wettbewerb um private Verbraucher drückt den Strompreis für Wechselwillige nach unten. Die Preise der günstigsten verbraucherfreundlichen Stromtarife sind im Laufe der letzten 12 Monate um über 6 Prozent gesunken. Das hat eine Preisanalyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Strompreise für private Verbraucher um 6 Prozent gesunken

Zwischen Mai 2014 und Mai 2015 ist der Preis des günstigsten verbraucherfreundlichen Tarifs für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh bundesweit um durchschnittlich 6 Prozent gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 55 Euro. Die durchschnittlichen Gesamtkosten belaufen sich nun auf 817 Euro pro Jahr. Als verbraucherfreundlich definiert Verivox günstige Tarife ohne Vorauskasse, Kaution oder kWh-Paket, die über eine Vertragslaufzeit von höchstens einem Jahr, eine Kündigungsfrist von höchstens sechs Wochen, eine Preisgarantie sowie eine hohe Kundenzufriedenheit verfügen.

Abstand zwischen Grundversorgern und Wettbewerbern wächst

Die Tarife der örtlichen Grundversorgung sind im gleichen Zeitraum um lediglich 1 Prozent billiger geworden. Bei den günstigsten Tarifen der örtlichen Grundversorger konnte ein Preisrückgang von 2 Prozent festgestellt werden. Der Preisabstand zwischen den örtlichen Anbietern und den Wettbewerbern hat sich dadurch merklich erhöht.






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Bei Umzug Stromanbieterwechsel – worauf Verbraucher achten sollten Drucken
Sonntag, den 17. Mai 2015 um 06:27 Uhr

Heidelberg. Über eine Million Haushalte haben 2013 einen Umzug zum Anlass genommen, ihren Stromanbieter zu wechseln. Das geht aus dem aktuellen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervor. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 64 Prozent. Wann ein Wechsel möglich ist und worauf Kunden achten sollten, erklärt das unabhängige Verbraucherportal Verivox.

Umzugsklausel prüfen

„Ob und wie schnell Kunden bei einem Umzug aus ihrem Stromvertrag kommen, hängt von der Belieferungsart und den Vertragsbedingungen ab“, erklärt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. Kunden in der Grundversorgung können jederzeit unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen kündigen.

Kunden, die einen besonderen Tarif mit ihrem Grundversorger vereinbart oder bereits den Anbieter gewechselt haben, müssen die Ausgestaltung ihres Vertrages prüfen. Viele Anbieter räumen in der sogenannten „Umzugsklausel“ das Recht auf Sonderkündigung bzw. auf Auflösung des Vertrags ein. Einige Anbieter bestehen jedoch auf eine Weiterbelieferung, wenn der Umzug innerhalb ihres Belieferungsgebietes stattfindet.

Anbieterwechsel bei Umzug rechtzeitig planen






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Deutsche arbeiten 33 Prozent länger für ihren Strom Drucken
Samstag, den 16. Mai 2015 um 10:21 Uhr

Heidelberg. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals Verivox musste ein deutscher Arbeitnehmer 2014 durchschnittlich 70 Stunden arbeiten, um die jährlichen Stromkosten eines Vierpersonenhaushalts zu begleichen. Das sind 17 Stunden oder rund ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren.

Strompreise steigen deutlich schneller als Einkommen

„Während viele Güter des täglichen Bedarfs gemessen an der Kaufkraft immer günstiger geworden sind, reichen die Einkommenszuwächse eines Durchschnittsverdieners nicht aus, um den Strompreisanstieg der letzten Jahre auszugleichen“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. Während die Nominallöhne um 20 Prozent wuchsen, verteuerte sich Strom im vergangenen Jahrzehnt um 60 Prozent.

Ein Vierpersonenhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden zahlte 2004 durchschnittlich 712 Euro für Strom. 2014 waren es bereits 1.135 Euro und damit 423 Euro mehr. Im gleichen Zeitraum ist der durchschnittliche Nettostundenlohn nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 13,44 Euro auf 16,12 Euro gestiegen.

Schnell zum neuen Fernseher – Überstunden machen für den Strom

„Dass Strom heute so kostspielig ist, ist auch den staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen geschuldet. Ihr Anteil am Strompreis ist in nur zehn Jahren von 39 auf 53 Prozent gestiegen“, erklärt Jan Lengerke.





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Rheinland-Pfälzer sind Meister im Wechseln des Stromanbieters Drucken
Samstag, den 25. April 2015 um 12:27 Uhr

Heidelberg. Das Wechselverhalten von Energiekunden ist regional unterschiedlich stark ausgeprägt. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Wechslerstudie Energie von Verivox und Kreutzer Consulting. Demnach war in Rheinland-Pfalz der Anteil der Haushalte, die in der zweiten Hälfte 2014 ihren Stromanbieter gewechselt haben, doppelt so hoch wie in Bremen.

Regionale Unterschiede im Wechselverhalten

Um die Unterschiede zwischen den Bundesländern deutlich zu machen, wurde der bundesdeutsche Durchschnitt als Basiswert (100) herangezogen. Das höchste Wechselaufkommen bezogen auf die Zahl der Haushalte gab es in Rheinland-Pfalz (133), gefolgt von Hessen und Niedersachsen (jeweils 113) sowie Nordrhein-Westfalen (111). Schleswig-Holstein (104), Baden-Württemberg (102) und Brandenburg (100) liegen in etwa im Bundesdurchschnitt. Am wenigsten gewechselt wurde in Bremen (63), Sachsen-Anhalt (66) und Mecklenburg-Vorpommern (74).

Generation 45 plus wechselt am häufigsten

60 Prozent der Verbraucher, die sich regelmäßig nach einem günstigeren Stromanbieter umschauen, sind über 45 Jahre alt – 10 Prozent sogar älter als 70 Jahre. „Die hohe Wechselbereitschaft der über 70-Jährigen hat uns überrascht. Die Zahlen zeigen, dass auch diese Altersgruppe ihre Skepsis bei Vertragsabschlüssen im Internet überwindet und die Möglichkeiten eines Online-Vergleichs nutzt, um ihre monatlichen Haushaltsausgaben zu reduzieren“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Der Anbieterwechsel ist und bleibt Männersache. 70 Prozent der Stromwechsel werden von Männern beauftragt.

Wechselverhalten entkoppelt sich von Preiserhöhungen





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