Energiepreise Runter Gifhorn

Heizperiode: Fast 300 Gasversorger erhöhen die Preise Drucken
Dienstag, den 06. September 2011 um 06:50 Uhr

 

Heidelberg - Zu Beginn der Heizperiode beginnen die Gaskosten zu steigen. 286 Versorger haben für September und Oktober Preissteigerungen von durchschnittlich 11 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh bedeutet dies eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 136 Euro pro Jahr.

Die Versorger begründen die Preissteigerungen in der Regel mit den gestiegenen Ölpreisen. In vielen Lieferantenverträgen sind Preisformeln festgelegt, die dafür sorgen, dass die Gaspreise den Ölpreisen mit einer Verzögerung von einigen Monaten folgen. Ob ein Gasversorger die Preise für Endkunden erhöhen muss, hängt davon ab, wie viel Gas er über langfristige Verträge mit Ölpreiskopplung beschafft und zu welchem Preis an den Spotmärkten eingekauft wurde.

Anbieterwechsel kann Preiserhöhungen mehr als ausgleichen

Die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der Gasanbieter schlagen sich in großen Preisunterschieden nieder. Verbraucher, die eine Gaspreiserhöhung mitgeteilt bekommen haben, sollten daher prüfen, ob in ihrem Wohnort günstigere Angebote verfügbar sind. Derzeit kann pro Postleitzahlengebiet zwischen durchschnittlich 53 Gasanbietern ausgewählt werden. Die Ersparnis durch einen Anbieterwechsel beträgt bei vergleichbaren Tarifkonditionen im Durchschnitt 299 Euro.





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Das Beste für die Bürger rausholen Drucken
Sonntag, den 28. August 2011 um 00:00 Uhr

(Quelle:AZ/23.08.2011) Die Stadt Gifhorn will ihre Stromversorgung in die eigenen Hände nehmen. Die Weichen dafür wurden gestern in der Ratssitzung gestellt. Einstimmig votierten die Politiker dafür, die Gründung eines Stadtwerks in Kooperation mit einem Energieversorger in die Wege zu leiten.

Deshalb soll die Verwaltung mit Interessenten in einen „wettbewerblichen Dialog“ eintreten und so die Vergabe durch den Rat vorbereiten.

Im Juni läuft zunächst der Konzessionsvertrag über die Stromversorgung in den Ortsteilen aus. 2016 wird über die Vergabe in der Kernstadt neu entschieden.






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TÜV Rheinland: Neues Energieeffizienz-Label für TV-Geräte Stand-by-Leistung entscheidend Schlummernde elektrische Geräte kosten pro Haushalt jährlich über 100 Euro Drucken
Dienstag, den 23. August 2011 um 11:24 Uhr

Köln (ots) - Auf der Internationalen Funkausstellung 2011 Anfang September in Berlin wird es ein großes Thema sein: Energieeffizienz von Fernsehgeräten. Denn was Verbraucher bisher vor allem von "Weißer Ware" wie Kühlschränken und Waschmaschinen kennen, wird ab November dieses Jahres auch für die Fernseher verpflichtend: Etiketten, die dem potenziellen Käufer schon im Laden anzeigen, wie energiehungrig ein Gerät ist. Je nach Energieverbrauch und technischer Ausstattung werden die Geräte in Klassen von A (günstig) bis G (ungünstig) eingeteilt. Basis für die Einstufung ist der Stromverbrauch bezogen auf die sichtbare Bildschirmfläche und Zusatzfunktionen wie integrierte Receiver oder Festplatten: Das heißt, ein kleinerer Fernseher wird bei gleichem Verbrauch schlechter eingestuft als ein größerer. Ein Gerät mit HD-Recorder wird besser eingestuft als ein Gerät ohne HD-Recorder bei gleicher Bilddiagonalen und gleichem Energieverbrauch. Bei der Messung des Verbrauchs wird angenommen, dass das Gerät täglich vier Stunden eingeschaltet und ansonsten im Stand-by-Modus ist.





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Stromversorgung bald durch Stadtwerk Gifhorn? Drucken
Donnerstag, den 18. August 2011 um 09:36 Uhr

(Quelle:AZ/13.08.2011)Die Stadt will die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen. Die Weichen dafür sollen in der Ratssitzung am 22. August gestellt werden. Mit Auslaufen des Konzessionsvertrags mit der LandE über die Stromversorgung der Ortsteile und eines geringen Teil des Stadtgebiets zum 30. Juni 2012 will sich die Stadt an der Energieversorgung beteiligen.

Gemeinsam mit einem Energieversorger will die Stadt das Leitungsnetz betreiben und möglichst auch in den Stromvertrieb gehen, erklärte Erster Stadtrat Walter Lippe auf AZ-Anfrage.

Seit 2010 habe sich die Verwaltung mit diesem Thema befasst und Experten zu Rate gezogen. Seitdem hätten schon einige Energieversorger Interesse an solch einer Kooperation gezeigt.





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Verschärfte Verbraucherschutz-Richtlinien in unserem Tarifrechner durch unseren Partner Verivox Drucken
Mittwoch, den 17. August 2011 um 08:51 Uhr

 

Heidelberg - Verivox hat die Verbraucherschutz-Richtlinien für die Darstellung von Strom- und Gastarifen verschärft. Die von den Energieversorgern ausgelobten Bonuszahlungen werden im Tarifvergleich nur noch dargestellt, wenn sie nicht zu viele Einschränkungen zum Nachteil der Verbraucher enthalten.

„Beim Preiswettbewerb auf den Energiemärkten spielen Bonuszahlungen eine wichtige Rolle“, sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. „Das hat dazu geführt, dass einige Versorger unklare oder unerwartete Bedingungen an die tatsächliche Auszahlung der ausgelobten Boni geknüpft haben. Mit unseren verschärften Verbraucherschutz-Richtlinien schaffen wir mehr Eindeutigkeit in diesem Bereich.“

Boni müssen sich auf das Produkt beziehen

Bonuszahlungen werden nur berücksichtigt, wenn es sich um Vorteile handelt, die sich direkt auf das angebotene Produkt selbst beziehen und innerhalb des ersten Jahres gewährt werden. Dazu gehören beispielsweise Bonusgutschriften, Frei-Kilowattstunden, Grundgebührenbefreiung oder Erstjahresrabatte. Gutscheine für andere Waren oder Dienstleistungen gehören nicht dazu.

Wenn ein Bonus nur unter Voraussetzungen gewährt wird, mit denen ein Kunde nicht rechnen muss, wird er nicht in die Preisberechnung einbezogen. Solche überraschenden Voraussetzungen sind beispielsweise, dass das Vertragsverhältnis länger als ein Jahr besteht, der Kunde Mitglied in einem Club werden muss oder der Bonus bei Unterschreiten einer bestimmten Abnahmemenge oder Ausübung eines dem Kunden zustehenden Rechts entfällt. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen handeln.

Bonuszahlungen dürfen nicht unverhältnismäßig sein

Unverhältnismäßig hohe Boni, welche Verbraucher über die langfristigen Kosten des Angebotes täuschen können, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Das sind insbesondere Boni, die 100 Euro oder maximal 25 Prozent des Jahresbruttopreises übersteigen.

„Viele Energieversorger loben Neukundenboni aus, die Bestandskunden nicht gewährt werden. Damit möchten die Anbieter ihre Kundenzahl erhöhen und hoffen darauf, dass die Neukunden mehrere Jahre bleiben. Diese Preispolitik ist vollkommen legitim, denn sie lässt Verbrauchern die freie Wahl“, so Reese. „Die Versorger müssen jedoch auch zu ihren Versprechen stehen und sollen sich nicht hinter Kleingedrucktem verstecken.“

 






 
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