Energiepreise Runter Gifhorn

Allianz von RWE und Gazprom Drucken
Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 12:29 Uhr

Bielefeld (ots) - Der eine hat das Gas, der andere hat den Markt. Insofern ist die Energieallianz zwischen Gazprom und RWE nachvollziehbar. Es wird eine mächtige Allianz sein: Der russische tut sich mit dem deutschen Energieriesen zusammen. Zwei Suchende haben sich gefunden: Der Gazprom-Chef Alexej Miller liebäugelt schon seit einiger Zeit damit, sich stärker auf dem deutschen Markt zu engagieren. Gas liefert sein Unternehmen bereits in beträchlicher Menge nach Deutschland. Nun will es dort auch Gaskraftwerke bauen.





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Ranking der Energieanbieter: LichtBlick ist die Nummer eins bei Ökostrom und Ökogas Drucken
Mittwoch, den 13. Juli 2011 um 23:32 Uhr

 

Hamburg (ots) - Der Energieversorger LichtBlick ist Marktführer für Ökostrom und Ökogas in Deutschland. Kein Anbieter versorgt mehr Kunden und verkauft mehr saubere Energie als das Hamburger Unternehmen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Energieanbieter-Ranking der Zeitschrift "Energie & Management" hervor.

"Die Verbraucher honorieren unseren konsequenten Einsatz für die Energiewende. So konnten wir die Spitzenposition von LichtBlick trotz wachsender Konkurrenz weiter festigen", freut sich Gero Lücking, Vorstand Energiewirtschaft der LichtBlick AG.

Laut Energie & Management ist die Zahl der Ökostrom-Kunden in Deutschland innerhalb eines Jahres von 2,3 auf 3,2 Millionen Haushalte gestiegen. Die Verbraucher müssten bei der Entscheidung für Ökostrom jedoch wachsam sein, so Lücking. Denn hinter den meisten Angeboten stehen Unternehmen, die in erster Linie auf Kohle- und Atomstrom setzen. "Vegetarier kaufen schließlich auch nicht beim Metzger", so Lücking.

 






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Energiepreise Runter Gifhorn setzt voll auf Naturstrom Drucken
Montag, den 04. Juli 2011 um 05:43 Uhr

Seit gestern ist der längst überfällige Serverumzug ohne technische Probleme abgeschlossen. Ab sofort ist damit das Surfen auf Energiepreise Runter Gifhorn viel klimafreundlicher.

Der Naturstrom des Rechenzentrumbetreibers Mittwald stammt zu 100% aus Wasserkraft und ist damit CO2- und klimaneutral.

Mit dieser Entscheidung leisten auch wir einen kleinen aber entscheidenden Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen und radioaktivem Abfall in Deutschland.






 
TelDaFax hat die Belieferung komplett eingestellt. Kunden können und sollten Sonderkündigungsrecht wahrnehmen. Drucken
Samstag, den 25. Juni 2011 um 06:25 Uhr

Der Energieanbieter TelDaFax ist insolvent und hat die Belieferung seiner Strom- und Gas-Kunden komplett (und vorläufig) eingestellt. Das bedeutet, dass alle Kunden seit dem 18.06.2011 von Ihrem Grundversorger beliefert werden – und zwar in einem i.d.R. teuren Grundversorgungstarif.

Sonderkündigungsrecht nutzen

Aufgrund der (vorläufigen) Einstellung der Belieferung kann der Kunde gegenüber TelDaFax ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen. Macht er davon keinen Gebrauch, kann TelDaFax die Belieferung zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen und das alte Vertragsverhältnis „wieder aktivieren“. Die Kündigung sollte der Kunde per Einschreiben direkt gegenüber TelDaFax aussprechen und dies nicht einem möglichen neuen Anbieter überlassen.

Anmeldefelder beim Wechsel richtig ausfüllen

  • Bitte tragen Sie auf dem Antragsformular bei Vorlieferant den jeweiligen Grundversorger ein
  • Als Kundennummer geben Sie bitte die Kundennummer des Grundversorgers an, sofern vorhanden
  • Bei Vertrag wurde bereits gekündigt "nein" eintragen (hier ist die Kündigung gegenüber dem Grundversorger als Ersatzanbieter gemeint)
  • Lieferbeginn zum nächstmöglichen Termin





 
Teldafax stellt den Betrieb vorerst ein! Drucken
Samstag, den 18. Juni 2011 um 07:53 Uhr

Der insolvente Billiganbieter Teldafax wird die Belieferung seiner Kunden mit Strom und Gas vorerst aussetzen. Dieses sei eine vorübergehende Maßnahme, teilte Teldafax in Troisdorf mit. Die Belieferung der Kunden wird ab Sonnabend von den Grundversorgern der jeweiligen Gebiete übernommen. Die Versorgung der Verbraucher ist somit sichergestellt. „Das Moratorium ist notwendig geworden, weil die finanzielle Lage des Unternehmens zu den gegenwärtigen Vertragsbedingungen keine Belieferung aller Kunden erlaubt“, erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter Biner Bähr.

Die Kunden können jetzt das außergewöhnliche Kündigungsrecht nutzen!






 
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