Energiepreise Runter Gifhorn

Was TelDaFax-Kunden tun können Drucken
Samstag, den 26. März 2011 um 06:45 Uhr

An TelDaFax-Kunden in den Gebieten der sperrenden Netzbetreiber, sind Schreiben herausgegangen. Keinem wird der Strom oder das Gas abgedreht. TelDaFax-Kunden wechseln automatisch zum Grundversorger der Region und erhalten weiterhin Energie. Dann können sie einen neuen Anbieter auswählen.

Allerdings droht TelDaFax-Kunden, die Vorkasse geleistet haben, ein finanzieller Verlust . Zwar verspricht das Unternehmen, Geld zurückzuerstatten. Doch die Verbraucherzentrale Berlin befürchtet eine Insolvenz - dann wäre das Geld ganz schnell weg. Die Verbraucherzentrale rät den Kunden daher, schnellstens den Vertrag mit TelDaFax zu kündigen . Wer Vorauszahlungen geleistet habe, sollte sie schnell zurückfordern.

Die Verbrauchzentrale empfiehlt, den Zählerstand - am besten im Beisein eines Zeugen - abzulesen und TelDaFax per Einschreiben mitzuteilen. Auf Basis dieses Zählerstands sollten die Kunden dann die Summe für das bis 31. März verbrauchte Gas errechnen und bezahlen. Wer Geld vorausgezahlt habe und nicht zurückerhalte, solle einen Mahnbescheid beantragen.(Quelle: 26.03.2011 Welt.de)






 
Systematisch falsch abgerechnet? Warnung vor dubiosen Anbietern Drucken
Montag, den 07. Februar 2011 um 21:02 Uhr

Energiepreise Runter schlägt Alarm: Gifhorner bei Strom und Gas abgezockt

Manchmal sind die Angebote auch zu billig: Die Initiative Energiepreise Runter im Kreis Gifhorn warnt vor schwarzen Schafen bei Strom- und Gasanbietern, die mit vermeintlich günstigen Lockangeboten Kunden ködern. mehr>>

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TelDaFax: Kaution ersetzt Vorkasse Drucken
Samstag, den 15. Januar 2011 um 07:23 Uhr

(Quelle: 12. Januar 2011 bdev.de) Zum Jahresbeginn führte die TelDaFax Holding AG, Troisdorf, ein neues Tarifsystem ein und streicht für Neukunden die umstrittenen Vorkassetarife. Es gibt nun vier Strom- und vier Gastarife mit monatlicher Zahlweise, davon drei mit "Kaution". Die Kaution ist ein zinsloser Kredit und im Insolvenzfall ebenso verloren, wie Vorkasse.

Das Unternehmen ist zu einem Referenzpreismodell übergangen, wie seinerzeit E wie einfach. Der Arbeitspreis liegt um einen bestimmten Betrag unter dem Preis des örtlichen Grundversorgers.

Den Jahresabschluss von 2008 und 2009 hat Teldafax noch nicht veröffentlicht, er befinde sich noch in der Prüfung.

Teldafax hat den Lastschrifteinzug umgestellt auf Überweisungen durch den Kunden. Diese Überweisungen können später vom Verbraucher nicht mehr zurückgerufen werden, anders als eine Lastschrift. Das bedeutet deshalb eine Verschlechterung für den Kunden.

Der angekündigte russische Investor bleibt noch länger geheim.

Nach Angaben der Bonner Bundesnetzagentur haben mehrere Netzbetreiber im vierten Quartal 2010 mitgeteilt, sie wollten von der Troisdorfer TelDaFax wegen ständiger Zahlungsverzögerungen Vorkasse für die Durchleitung von Strom verlangen. Einige Netzbetreiber hätten TelDaFax sogar damit gedroht, den Netzzugang zu sperren, hieß es. TelDaFax begründet seine Probleme mit einer Umstellung des Buchhaltungssystems.







 
Gaspreis-Streit beim EuGH: Milliarden zuviel gezahlt? Drucken
Samstag, den 18. Dezember 2010 um 07:39 Uhr

Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e.V.

Gaspreis-Streit beim EuGH: Milliarden zuviel gezahlt?
(17. Dezember 2010 BDEV) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) muss jetzt den Gaspreisstreit zwischen Verbrauchern und der Oldenburger EWE klären. Das entschied das Oberlandesgericht Oldenburg am 14. Dezember 2010.
Die Richter in Luxemburg haben nun zu prüfen, ob die im deutschen Recht verankerten Preiserhöhungsklauseln dem europaweit geltenden Transparenzgebot genügen.
Eine EU-Richtlinie schreibt zum Schutz der Verbraucher faire und klare Vertragsbedingungen vor.
Für den Sonderkundenbereich hat der Bundesgerichtshof in zahlreichen Entscheidungen die üblichen Preiserhöhungsklauseln für ungültig erklärt.
Für Tarifkunden jedoch gilt ein gesetzlich formuliertes Preiserhöhungsrecht. Die klagenden Verbraucher und auch das OLG Oldenburg sehen die europarechtlichen Bestimmungen durch diese gesetzliche Regelung verletzt.
Sollte der EUGH sich dieser Auffassung anschliessen und die Transparenzforderung auch für gesetzliche Regelungen gelten, dann haben fast alle Energieverbraucher in den vergangenen Jahren zuviel für Strom und Gas bezahlt und können diese Beträge zurückfordern.
„Zahlreiche Energieversorger machen seit Jahren viel mehr Gewinn, als ihnen eigentlich zusteht. Dann müssen sie auch das damit verbundene Risiko tragen: Dass die Preiserhöhungen der Vergangenheit schlichtweg rechtwidrig und damit nichtig waren“ meint dazu Dr. Aribert Peters, Vorsitzender des Bund der Energieverbraucher e.V.
In zahlreichen Gerichtsprozessen überall im Land unterliegen derzeit die Versorger vor Gericht, wenn sie gekürzte Rechnungen gerichtlich einfordern. Hingegen siegen Verbraucher mit Klagen gegen Versorger, um grundlos überhöhte Rechnungsbeträge zurückzuerlangen. Sammlung von Urteilen.

Quelle: http://www.energieverbraucher.de/de/site/Preisprotest/News__1700/






 
Erneuerbare als Sündenbock Drucken
Freitag, den 12. November 2010 um 19:57 Uhr

Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e.V.

Erneuerbare als Sündenbock
(12. November 2010 BDEV) Ausgerechnet die zukunftsfähigen erneuerbaren Energien müssen derzeit als Sündenbock herhalten: Angeblich sind sie schuld an den jüngsten Strompreiserhöhungen. Entsprechend heftig werden die Erneuerbaren befehdet. Doch die Polemik gegen Erneuerbare ist in Wahrheit ein Ablenkungsmanöver, mit dem die Stromkonzerne von ihren überzogenen Preisen und Gewinnen ablenken.






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