Energiepreise Runter Gifhorn

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Nur wenige Gasversorger senken ihre Preise Drucken
Sonntag, den 04. Januar 2015 um 14:29 Uhr

Heidelberg. Seit Monaten freuen sich Autofahrer und Heizölkunden über sinkende Energiepreise. Doch für Gaskunden bleibt im neuen Jahr erst einmal alles beim Alten: Die meisten Anbieter halten sich mit Preissenkungen zurück. Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben. Das Sparpotenzial ist dennoch gestiegen.

Nicht einmal jeder zehnte Versorger senkt die Preise

Die Mehrheit der Versorger hält ihre Preise zum Jahreswechsel stabil. Zehn Anbieter wollen ihre Gaspreise um durchschnittlich 3,9 Prozent erhöhen. 62 der über 700 Gas-Grundversorger in Deutschland haben zum 1. Januar 2015 Preissenkungen von im Schnitt 5,1 Prozent angekündigt. Das ist nicht einmal jeder zehnte Versorger. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeuten die angekündigten Preissenkungen eine Entlastung von durchschnittlich 77 Euro jährlich.

Große regionale Preisunterschiede

Die Preise für Gas unterscheiden sich von Region zu Region deutlich. Während ein Haushalt in Hamburg für einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh derzeit durchschnittlich 1.153 Euro bezahlt, müssen Saarländer erheblich tiefer in die Tasche greifen: 1.444 Euro kostet hier die gleiche Menge Gas pro Jahr.

Ein hohes Preisniveau findet sich auch in den neuen Bundesländern: In Sachsen-Anhalt werden durchschnittlich 1.391 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern 1.354 Euro und in Thüringen 1.344 Euro fällig. Über verhältnismäßig günstige Preise können sich Verbraucher in den Stadtstaaten Berlin (1.172 Euro) und Bremen (1.231 Euro) freuen.

Anbieterwechsel lohnt sich






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Heizstrom: Mehr Auswahl für Verbraucher Drucken
Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 17:47 Uhr

Heidelberg. Verbraucher, die mit Strom heizen, können zwischen immer mehr Anbietern wählen und dabei jährlich über 250 Euro sparen. Das hat eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Waren Heizstromkunden bis vor wenigen Jahren an ihren örtlichen Versorger und dessen Preise gebunden, hat sich der Wettbewerb zuletzt deutlich weiterentwickelt.

Namhafte Energieversorger treten in den Markt ein

In vielen Regionen können Kunden mittlerweile aus einer zweistelligen Anzahl von Anbietern auswählen – in der Spitze sind es je nach Art der Wärmeerzeugung und des Stromzählers bis zu 28. Im Durchschnitt bieten pro Postleitzahlgebiet aktuell zwölf Versorger Tarife für Speicherheizungen an. Angebote für Wärmepumpen gibt es im Schnitt von zehn Anbietern.

„Derzeit beobachten wir, dass immer mehr namhafte Versorger in den bundesweiten Heizstrommarkt eintreten oder den Markteintritt konkret prüfen“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Für Verbraucher ist das eine gute Nachricht. Sie können durch den Wechsel des Heizstromanbieters viel Geld sparen.“

Hohes Sparpotenzial beim Anbieterwechsel






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Mehr Transparenz bei Strom- und Gaspreisen Drucken
Montag, den 24. November 2014 um 20:47 Uhr
Heidelberg. Seit Donnerstag ist eine neue Verordnung in Kraft, durch die Verbraucher künftig noch transparenter über Zusammensetzung und Änderungen der Strom- und Gaspreise informiert werden sollen. Versorger müssen Kunden in der Grundversorgung künftig über die Höhe staatlicher Belastungen durch Steuern, Abgaben und Umlagen informieren. Sinkt die Belastung durch staatlich gesetzte oder regulierte Preisbestandteile, müssen die Preise neu kalkuliert werden. Bei Preisänderungen müssen künftig Umfang, Anlass und Voraussetzungen der Änderung mitgeteilt werden.

Verbraucher werden besser informiert

Profitieren sollen davon jene Kunden, die noch nie ihren Tarif oder Versorger gewechselt haben. Nach Zahlen der Bundesnetzagentur sind dies mehr als ein Drittel der Stromkunden und etwa jeder vierte Gaskunde. „Für die Verbraucher ist diese Entwicklung erfreulich“, betont Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox. „Verbraucher, die ihren Versorger noch nie gewechselt haben, können ihren Strom- und Gaspreis jetzt noch leichter nachvollziehen, Angebote vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln.“

Ersparnis durch Anbieterwechsel





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EEG-Umlage: Keine Entlastung bei Strompreisen Drucken
Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 19:56 Uhr
Heidelberg. Laut einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur wird die EEG-Umlage für das Jahr 2015 bei 6,17 Cent liegen. Damit ist klar, dass von der Ökostromumlage im kommenden Jahr keine Entlastung bei den Strompreisen ausgehen wird. Steigende Kosten für die Stromnetze können regional sogar zu einem weiteren Anstieg der Strompreise für Verbraucher führen. Hoffnung macht die Entwicklung der Beschaffungspreise.

Entlastung durch EEG-Senkung liegt im Promillebereich

Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent/kWh um 0,07 Cent auf 6,17 Cent/kWh sinken. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies rein rechnerisch eine jährliche Ersparnis von 2,80 Euro. Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom weist im Oktober 2014 für einen Verbrauch von 4.000 kWh jährliche Kosten von 1.135 Euro aus. Die rechnerische Ersparnis durch die EEG-Umlage liegt damit bei deutlich unter einem Prozent der Jahresstromrechnung.

„Von einer so geringen Senkung der EEG-Umlage geht keine Entlastung für die Verbraucher aus“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox. „Da erste Netzbetreiber bereits deutliche Steigerungen der Netznutzungsentgelte für das kommende Jahr angekündigt haben, kann es regional sogar zu weiteren Strompreissteigerungen kommen.“

Preissteigerungen bei Netzentgelten möglich





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Wechslerstudie Energie: Was die Kunden bewegt Drucken
Sonntag, den 05. Oktober 2014 um 14:00 Uhr
Heidelberg. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox und Kreutzer Consulting haben das Wechselverhalten der Strom- und Gaskunden in der ersten Hälfte des Jahres 2014 untersucht. Zentrales Ergebnis: Das Wechselaufkommen liegt in den Sommermonaten über dem der Vorjahre. Der saisonale Rückgang fällt geringer aus als in früheren Jahren. Für die zweite Jahreshälfte ist auch in diesem Jahr mit einem Anstieg zu rechnen. Strom- und Gaskunden interessierten sich besonders für Tarife mit Preisgarantie und Neukundenbonus. Ein Musterhaushalt, der aus der Grundversorgung zum günstigsten Angebot ohne Vorauskasse wechselt, spart aktuell durchschnittlich 340 Euro jährlich beim Strom und 450 Euro bei der Gasrechnung.

Versorgerwechsel wird zunehmend zur Normalität

Insbesondere auf dem Strommarkt entkoppelt sich das Wechselaufkommen allmählich von der Preisentwicklung. Zwar stellen Preisänderungen nach wie vor den größten Wechselanreiz dar. Für immer mehr Verbraucher wird der Versorgerwechsel aber auch unabhängig von großen Preiserhöhungswellen zur Normalität. „Wer einmal wechselt, wechselt wieder“, resümiert Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Bei den sogenannten Mehrfachwechslern liegt die Wechselquote zwischen 20 und 30 Prozent. Hinzu kommen Jahr für Jahr neue Wechsler, die erstmalig den Grundversorger verlassen. Das zeigt, dass der Anbieterwechsel im Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher angekommen ist.“

Sofortbonus erfreut sich großer Beliebtheit





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