Energiepreise Runter Gifhorn

EEG-Umlage: Keine Entlastung bei Strompreisen Drucken
Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 19:56 Uhr
Heidelberg. Laut einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur wird die EEG-Umlage für das Jahr 2015 bei 6,17 Cent liegen. Damit ist klar, dass von der Ökostromumlage im kommenden Jahr keine Entlastung bei den Strompreisen ausgehen wird. Steigende Kosten für die Stromnetze können regional sogar zu einem weiteren Anstieg der Strompreise für Verbraucher führen. Hoffnung macht die Entwicklung der Beschaffungspreise.

Entlastung durch EEG-Senkung liegt im Promillebereich

Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent/kWh um 0,07 Cent auf 6,17 Cent/kWh sinken. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies rein rechnerisch eine jährliche Ersparnis von 2,80 Euro. Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom weist im Oktober 2014 für einen Verbrauch von 4.000 kWh jährliche Kosten von 1.135 Euro aus. Die rechnerische Ersparnis durch die EEG-Umlage liegt damit bei deutlich unter einem Prozent der Jahresstromrechnung.

„Von einer so geringen Senkung der EEG-Umlage geht keine Entlastung für die Verbraucher aus“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox. „Da erste Netzbetreiber bereits deutliche Steigerungen der Netznutzungsentgelte für das kommende Jahr angekündigt haben, kann es regional sogar zu weiteren Strompreissteigerungen kommen.“

Preissteigerungen bei Netzentgelten möglich





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Wechslerstudie Energie: Was die Kunden bewegt Drucken
Sonntag, den 05. Oktober 2014 um 14:00 Uhr
Heidelberg. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox und Kreutzer Consulting haben das Wechselverhalten der Strom- und Gaskunden in der ersten Hälfte des Jahres 2014 untersucht. Zentrales Ergebnis: Das Wechselaufkommen liegt in den Sommermonaten über dem der Vorjahre. Der saisonale Rückgang fällt geringer aus als in früheren Jahren. Für die zweite Jahreshälfte ist auch in diesem Jahr mit einem Anstieg zu rechnen. Strom- und Gaskunden interessierten sich besonders für Tarife mit Preisgarantie und Neukundenbonus. Ein Musterhaushalt, der aus der Grundversorgung zum günstigsten Angebot ohne Vorauskasse wechselt, spart aktuell durchschnittlich 340 Euro jährlich beim Strom und 450 Euro bei der Gasrechnung.

Versorgerwechsel wird zunehmend zur Normalität

Insbesondere auf dem Strommarkt entkoppelt sich das Wechselaufkommen allmählich von der Preisentwicklung. Zwar stellen Preisänderungen nach wie vor den größten Wechselanreiz dar. Für immer mehr Verbraucher wird der Versorgerwechsel aber auch unabhängig von großen Preiserhöhungswellen zur Normalität. „Wer einmal wechselt, wechselt wieder“, resümiert Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Bei den sogenannten Mehrfachwechslern liegt die Wechselquote zwischen 20 und 30 Prozent. Hinzu kommen Jahr für Jahr neue Wechsler, die erstmalig den Grundversorger verlassen. Das zeigt, dass der Anbieterwechsel im Alltag vieler Verbraucherinnen und Verbraucher angekommen ist.“

Sofortbonus erfreut sich großer Beliebtheit





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Energievergleiche: Verbraucher schauen nicht nur auf den Preis Drucken
Mittwoch, den 20. August 2014 um 20:24 Uhr
Heidelberg - Nutzer von Energievergleichen achten nicht nur auf den Preis, sondern legen großen Wert auf faire Vertragsdetails. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie „ComparisonCheck Energie 2014“ des Marktforschungsinstituts YouGov. Gleichzeitig ist es den meisten Verbrauchern wichtig, dass sie der Vergleichsseite vertrauen können. Das größte Ansehen genießt das unabhängige Verbraucherportal Verivox.

Transparente Vertragsbedingungen werden wichtiger

Bei der Auswahl von Energietarifen auf Vergleichsseiten steht das Preis-Leistungs-Verhältnis für 90 Prozent der Befragten weiterhin im Vordergrund. Daneben achten Verbraucher besonders häufig auf faire Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen (87 Prozent), die angebotenen Zahlungsoptionen (81 Prozent), die Einfachheit des Abschlussprozesses (79 Prozent) und die Reputation des Energieversorgers (82 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist der Wunsch nach Klarheit und Transparenz bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (86 Prozent).





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Strompreise: Anstieg trotz gesteigerten Wettbewerbs Drucken
Dienstag, den 19. August 2014 um 20:14 Uhr
Heidelberg - Ein reger Wettbewerb hat auch im ersten Halbjahr 2014 den deutschen Strommarkt bestimmt. Die Anzahl der Anbieter, die ihr Versorgungsgebiet ausweiten, steigt. Das hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox ermittelt.

Waren im Januar noch 626 Anbieter extern aktiv, sind es im Juli bereits 643. Insgesamt beliefern deutschlandweit 1.091 Anbieter Privatkunden mit Strom. Im Durchschnitt haben Verbraucher an ihrem Wohnort mittlerweile die Wahl zwischen 146 verschiedenen Anbietern.

Fast 500 Stromanbieter haben die Preise erhöht

Trotz des starken Wettbewerbs sind in der ersten Jahreshälfte die Strompreise weiter gestiegen. Knapp 500 Grundversorger haben zwischen Januar und Juni 2014 ihre Preise um durchschnittlich mehr als drei Prozent angehoben. Während der Großteil der Preiserhöhungen zum 1. Januar vorgenommen wurde, haben noch einmal mehr als 100 Versorger in den Monaten Februar bis Juni nachgezogen.





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Zahl der Strom- und Gasanbieter nimmt weiter zu Drucken
Dienstag, den 03. Juni 2014 um 00:00 Uhr
Heidelberg. Die Zahl der Strom- und Gasanbieter in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Im Januar 2014 kämpften 1.089 Stromanbieter um die Gunst der Kunden. Das sind 37 Anbieter mehr als noch ein Jahr zuvor. Die Zahl der Gasanbieter ist im gleichen Zeitraum um 22 Anbieter auf 874 gestiegen. Dies ist ein Ergebnis des Energiemarktreports 2014, der vom unabhängigen Verbraucherportal Verivox und Kreutzer Consulting veröffentlicht wurde.

Noch deutlicher fällt der Anstieg der bundesweit anbietenden Energieversorger aus. Durch Ausweitungen des Vertriebsgebietes belieferten im Januar 93 Strom- und 53 Gasanbieter Kunden in ganz Deutschland. Bei Strom entspricht dies einem Zuwachs von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bei Gas sogar einem Anstieg von 26 Prozent.





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