Energiepreise Runter Gifhorn

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Energievergleiche: Verbraucher schauen nicht nur auf den Preis Drucken
Mittwoch, den 20. August 2014 um 20:24 Uhr
Heidelberg - Nutzer von Energievergleichen achten nicht nur auf den Preis, sondern legen großen Wert auf faire Vertragsdetails. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie „ComparisonCheck Energie 2014“ des Marktforschungsinstituts YouGov. Gleichzeitig ist es den meisten Verbrauchern wichtig, dass sie der Vergleichsseite vertrauen können. Das größte Ansehen genießt das unabhängige Verbraucherportal Verivox.

Transparente Vertragsbedingungen werden wichtiger

Bei der Auswahl von Energietarifen auf Vergleichsseiten steht das Preis-Leistungs-Verhältnis für 90 Prozent der Befragten weiterhin im Vordergrund. Daneben achten Verbraucher besonders häufig auf faire Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen (87 Prozent), die angebotenen Zahlungsoptionen (81 Prozent), die Einfachheit des Abschlussprozesses (79 Prozent) und die Reputation des Energieversorgers (82 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist der Wunsch nach Klarheit und Transparenz bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (86 Prozent).





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Strompreise: Anstieg trotz gesteigerten Wettbewerbs Drucken
Dienstag, den 19. August 2014 um 20:14 Uhr
Heidelberg - Ein reger Wettbewerb hat auch im ersten Halbjahr 2014 den deutschen Strommarkt bestimmt. Die Anzahl der Anbieter, die ihr Versorgungsgebiet ausweiten, steigt. Das hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox ermittelt.

Waren im Januar noch 626 Anbieter extern aktiv, sind es im Juli bereits 643. Insgesamt beliefern deutschlandweit 1.091 Anbieter Privatkunden mit Strom. Im Durchschnitt haben Verbraucher an ihrem Wohnort mittlerweile die Wahl zwischen 146 verschiedenen Anbietern.

Fast 500 Stromanbieter haben die Preise erhöht

Trotz des starken Wettbewerbs sind in der ersten Jahreshälfte die Strompreise weiter gestiegen. Knapp 500 Grundversorger haben zwischen Januar und Juni 2014 ihre Preise um durchschnittlich mehr als drei Prozent angehoben. Während der Großteil der Preiserhöhungen zum 1. Januar vorgenommen wurde, haben noch einmal mehr als 100 Versorger in den Monaten Februar bis Juni nachgezogen.





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Zahl der Strom- und Gasanbieter nimmt weiter zu Drucken
Dienstag, den 03. Juni 2014 um 00:00 Uhr
Heidelberg. Die Zahl der Strom- und Gasanbieter in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Im Januar 2014 kämpften 1.089 Stromanbieter um die Gunst der Kunden. Das sind 37 Anbieter mehr als noch ein Jahr zuvor. Die Zahl der Gasanbieter ist im gleichen Zeitraum um 22 Anbieter auf 874 gestiegen. Dies ist ein Ergebnis des Energiemarktreports 2014, der vom unabhängigen Verbraucherportal Verivox und Kreutzer Consulting veröffentlicht wurde.

Noch deutlicher fällt der Anstieg der bundesweit anbietenden Energieversorger aus. Durch Ausweitungen des Vertriebsgebietes belieferten im Januar 93 Strom- und 53 Gasanbieter Kunden in ganz Deutschland. Bei Strom entspricht dies einem Zuwachs von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bei Gas sogar einem Anstieg von 26 Prozent.





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Ökostrom muss nicht teuer sein Drucken
Montag, den 02. Juni 2014 um 21:25 Uhr

Heidelberg. Trotz steigender Strompreise steht die Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor hinter dem Atomausstieg und der Energiewende. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach jüngst ermittelt hat, befürworten 70 Prozent den Ausstieg aus der Kernenergie und den Wechsel hin zu erneuerbaren Energien. Und auch wenn der Umbau der Energieversorgung die Strompreise vorerst weiter nach oben treibt, sind Ökostromangebote nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals Verivox kaum teurer als konventioneller Strom. Wer sich noch nie um einen anderen Energieversorger gekümmert hat, kann durch den Umstieg auf einen Ökotarif mit Gütesiegel die Umwelt entlasten und gleichzeitig die jährlichen Energiekosten um bis zu 259 Euro senken.

Ökostromtarife deutlich günstiger als Grundversorgung

Der Verivox-Ökostrompreisindex weist im Mai 2014 einen Kilowattstundenpreis von durchschnittlich 27,95 Cent aus. Bei einem Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr kommen so jährliche Stromkosten von 1.118 Euro zusammen. Der Preis für das günstigste Angebot mit Gütesiegel (ohne Vorauskasse) liegt derzeit bei durchschnittlich 954 Euro im Jahr. Zum Vergleich: Im Grundversorgungstarif, in dem sich alle Verbraucher befinden, die sich noch nie nach einem günstigeren Tarif umgesehen haben, entstehen für die gleiche Abnahmemenge durchschnittliche Kosten von 1.213 Euro. Durch den Wechsel können somit gegenüber der Grundversorgung 259 Euro eingespart werden.






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Milde Heizperiode: Verbrauch um 20 Prozent gesunken Drucken
Sonntag, den 11. Mai 2014 um 08:36 Uhr

Heidelberg – Durch den milden Winter musste für die Heizperiode 2013/2014 rund 20 Prozent weniger Energie aufgewendet werden als im Vorjahr, hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox berechnet. Ein Musterhaushalt mit Gasheizung muss für die Zeit von Oktober 2013 bis März 2014 mit Heizkosten von durchschnittlich 944 Euro rechnen. Wird Heizöl verwendet, liegen die Kosten bei rund 1.164 Euro.

Heizöl immer noch deutlich teurer als Erdgas

„Der Winter 2013/2014 war ungewöhnlich warm und lässt sich mit Blick auf die Temperaturen am ehesten mit der Heizperiode der Jahre 2006/2007 vergleichen. Wer Heizöl verwendet, ist durch die stark angestiegenen Preise aber deutlich stärker belastet als damals“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.






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