Energiepreise Runter Gifhorn

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Strompreise in 10 Jahren um 60 Prozent gestiegen Drucken
Freitag, den 11. April 2014 um 06:09 Uhr

Heidelberg - Die Strompreise für private Verbraucher sind seit dem Jahr 2004 um rund 60 Prozent angestiegen. Ein Musterhaushalt zahlt inzwischen 424 Euro mehr pro Jahr. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Preise analysiert und zeigt, wo die Steigerungen herkommen.

Staatsanteil hat sich mehr als verdoppelt

Laut Verivox Verbraucherpreisindex Strom hat ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Jahr 2004 durchschnittlich 712 Euro an Stromkosten bezahlt. Im Jahr 2014 ist sind die jährlichen Stromkosten auf durchschnittlich 1.136 Euro geklettert, was einem Preisanstieg von knapp 60 Prozent entspricht.

Eine Betrachtung der einzelnen Preiskomponenten zeigt, dass vor allem der Staatsanteil – Steuern, Abgaben und Umlagen – in diesem Zeitraum besonders stark gestiegen ist. Im Jahr 2004 betrug er noch 39 Prozent (280 Euro), im Jahr 2014 gehen 53 Prozent (602 Euro) an den Staat. Die absolute Steigerung liegt damit sogar bei 115 Prozent.

Energiewende wird auf dem Rücken der Verbraucher finanziert






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Stromtarife mit Preisgarantie – immer eine gute Wahl Drucken
Freitag, den 11. April 2014 um 06:04 Uhr

Heidelberg - Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat zusammen mit Kreutzer Consulting die Stromtarife für Privatkunden auf Preissicherheit hin untersucht. Mehr als die Hälfte der Angebote überregionaler Versorger hat eine Preisgarantie, die den Preis in der Regel für ein Jahr fixiert. Bei den Grundversorgern weist nur rund ein Viertel der Angebote eine Preisgarantie auf.

Preisgarantien bei überregionalen und lokalen Versorgern

Zum Stichtag 01.02.2014 hat Verivox 3.125 Sondertarife örtlicher Grundversorger und 2.326 Angebote überregional tätiger Stromversorger untersucht. Da die Konditionen der Grundversorgungstarife gesetzlich vorgeschrieben sind, wurden sie nicht berücksichtigt.

49 Prozent der überregionalen Angebote konnten keine Form der Preisgarantie vorweisen, bei den Grundversorgern waren es 77 Prozent der Tarife. Bei diesen Stromtarifen kann es jederzeit zu Preiserhöhungen kommen. Den Kunden bleibt dann nur die Möglichkeit, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und sich einen anderen Anbieter zu suchen.

Drei Arten von Preisgarantien bei Stromtarifen






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Schleichende Strompreiserhöhungen im Frühjahr Drucken
Freitag, den 07. März 2014 um 07:00 Uhr

Heidelberg - Zum Jahreswechsel haben eine Reihe von Stromversorgern stabile Preise versprochen. Nun wird nachgeholt: Für Februar, März und April haben insgesamt 80 Grundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 4 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt entspricht dies jährlichen Mehrkosten von 44 Euro. Rund 5 Millionen Haushalte sind betroffen.

Stromversorger verschieben Preiserhöhungen

Zum Jahreswechsel hatten 379 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 3,5 Prozent angekündigt. Als Hauptgrund wurde die Erhöhung der EEG-Umlage von 5,27 Cent auf 6,24 Cent je Kilowattstunde angegeben. Kritiker der Preiserhöhungen verweisen auf die gesunkenen Beschaffungspreise der Versorger. Denn diese sind laut Statistischem Bundesamt zwischen Januar 2013 und Januar 2014 um rund 15 Prozent gesunken.






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Gaspreis-Rebell erzielt einen Etappensieg Drucken
Mittwoch, den 19. Februar 2014 um 22:03 Uhr
(jr)Etappensieg: Im Zivilprozess am Amtsgericht Gifhorn gegen das ehemalige „Gaspreise-runter“-Mitglied Emil Beeß nahm gesetern die Richterin dem klagenden Inkasso-Unternehmen den Wind aus den Segeln bei ihrer Nachzahlungsforderung für Strom und Gas.

Der 74-jährige Hankensbütteler hatte 2005 bei seinem Energieversorger, der LSW, im Rahmen eines Sondervertrags einer Preiserhöhung widersprochen (und in Folge auch jeder weiteren). „Im Verlaufe der Vertragszeit hat Herr Beeß natürlich immer weniger gezahlt, als die LSW haben wollte“, so seine Anwältin Silke Jaspert.

Ende 2012 verkaufte die LSW (unter anderem) die Forderungen an Beeß aus 2009 und 2010 in Höhe von 2200 Euro an Universum Inkasso in Frankfurt. Einem Mahnbescheid über die Summe (plus Gerichtskosten, Anwaltshonorar und Gebühren) von Universum widersprach Beeß fristgerecht.
Die Richterin folgte laut Jaspert in der mündlichen Verhandlung einer Einschätzung des Europäischen Gerichtshofes, wonach Preisanpassungsklauseln „intransparent“ sind und „grundlegenden Erwägungen des Verbraucherschutzes“ widersprechen. In Beeß` Fall würde, dank der eingelegten Widersprüche, die Strom- und Gaspreise bei Vertragsabschluss gelten.

Beeß und seine Anwältin sind nun guter Hoffnung, dass Universum „kein Kaninchen mehr aus dem Hut zaubern kann“ und die Klage Anfang April abgewiesen wird: „Und wenn das der Fall sein sollte, werden wir anschließend zuviel gezahlte Beiträge aus den Jahren 2002 bis 2010 von der LSW zurückfordern“, so Jaspert.

Nachforderungen: Am Amtsgericht Gifhorn läuft ein Zivilprozess gegen ein ehemaliges Mitglied der Initiative „Gaspreise runter“.

Quelle: Aller-Zeitung www.aller-zeitung.de

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Was tun gegen hohe Strompreise? Drucken
Sonntag, den 09. Februar 2014 um 17:20 Uhr
Heidelberg – Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes angekündigt, die den weiteren Anstieg der Strompreise bremsen soll. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat nachgerechnet und nennt die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Strompreisentwicklung.

Strompreis steigt seit 14 Jahren

Steigende Strompreise sind in Deutschland nicht erst seit der Energiewende zur Normalität geworden. Nach der Strommarktliberalisierung im Jahr 1998 sind die Strompreise im Folgejahr gesunken. Seither gibt es nur eine Richtung: nach oben. Zwischen den Jahren 2000 und 2014 ist der durchschnittliche Strompreis für private Verbraucher um rund 103 Prozent angestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt.

Wohin fließt das Geld?

Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh zahlt laut Verivox Verbraucherpreisindex-Strom derzeit durchschnittlich 1.133 Euro. Den größten Anteil am Strompreis machen mittlerweile die Steuern und Abgaben aus. 53 Prozent (602 Euro) gehen an den Staat. Zu den größten Posten gehören die EEG-Umlage (250 Euro) und die Mehrwertsteuer (181 Euro). Weitere 22 Prozent (252 Euro) werden für die Netzgebühren fällig. Diese gehen an den örtlichen Netzbetreiber für die Wartung und Nutzung von Stromleitungen und -zählern. An die Stromversorger gehen 25 Prozent des Preises (279 Euro). Damit müssen die Strombeschaffung, der Vertrieb und die Marge finanziert werden.





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