Energiepreise Runter Gifhorn

Follow us on Twitter
Energiepreisentwicklung zum Jahreswechsel Drucken
Sonntag, den 12. Januar 2014 um 18:13 Uhr
Heidelberg – Die Preise für Strom und Gas steigen zum Jahreswechsel an. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox gibt einen Ausblick auf die Preisentwicklung im kommenden Jahr.

Strompreisentwicklung im Jahr 2014

Zum Jahreswechsel 2013/2014 steigen die Strompreise und setzen damit ihren vierzehnjährigen Aufwärtstrend fort. Rund ein Drittel der Grundversorger haben Preiserhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent angekündigt. Ein Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh muss rund 39 Euro mehr pro Jahr bezahlen.

Als Grund für die Preiserhöhungen wird der Anstieg der EEG-Umlage von 5,277 Cent im Jahr 2013 auf 6,24 Cent im Jahr 2014 angegeben. Zahlreiche Stromanbieter haben angekündigt, die Preise zumindest zum Jahreswechsel stabil halten zu wollen. Im Laufe des Jahres 2014 ist jedoch von weiteren Preiserhöhungen im einstelligen Prozentbereich auszugehen. 

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom, in dem die Preise der wichtigsten Versorger zusammengefasst werden, weist im Januar 2014 einen durchschnittlichen Kilowattstundenpreis von 28,28 Cent aus. Bei einem Stromverbrauch von 4.000 kWh kommen so jährliche Kosten von 1.131 Euro zusammen. Im Januar 2013 lagen die durchschnittlichen Jahreskosten noch bei 1.095 Euro, was einer Erhöhung um rund 3 Prozent entspricht. Wie wird sich der Strompreis im Laufe des Jahres 2014 weiter entwickeln?

Entwicklung der Strompreisbestandteile





Weiterlesen...
 
Rat ärgert sich über Vorgehen der LSW Drucken
Samstag, den 30. November 2013 um 16:18 Uhr

Preise für Straßenbeleuchtung einfach erhöht

Neudorf-Platendorf (cha). Ohne die Gemeinde vorher zu informieren, hatte die LSW die Preise für die Straßenbeleuchtung zum 1. Januar 2012 erhöht. Damit zeigte sich der Rat der Gemeinde Sassenburg bei seiner jüngsten Sitzung in der Aula der Findorff-Schule nicht einverstanden.

Denn für das Jahr 2012 müssen noch 10.000 Euro nachgezahlt werden. Deshalb sollte das Gremium eine außerplanmäßige Ausgabe in dieser Höhe genehmigen. Tat es aber nicht. Bei zwei Nein-Stimmen folgten die Politiker einem Antrag von Andreas Kautzsch (BIG), die Angelegenheit in den Bauausschuss zurück zu verweisen.






Weiterlesen...
 
Beim Stromanbieterwechsel auf EEG-Umlage achten Drucken
Sonntag, den 17. November 2013 um 20:40 Uhr

Heidelberg. Wer sich aktuell für den Stromanbieterwechsel entscheidet, sollte darauf achten, dass die EEG-Umlage 2014 bereits bei den Gesamtkosten berücksichtigt wird. So können Strompreiserhöhungen vermieden werden.

EEG-Umlage führt zu Mehrkosten von 46 Euro

Die EEG-Umlage ist ein Teil des Strompreises für private Verbraucher. Mit ihr wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland finanziert. Im kommenden Jahr steigt diese Umlage von 5,277 Cent je Kilowattstunde auf 6,24 Cent/kWh an. Für einen Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies jährliche Mehrkosten von rund 46 Euro. Ein großer Teil der Stromversorger wird diese Erhöhung direkt an ihre Kunden weitergeben. Darum sollte bei einem Stromanbieterwechsel darauf geachtet werden, dass der neue Stromanbieter diese Erhöhung bereits in der Kalkulation berücksichtigt hat.

10 Prozent der Anbieter preisen neue EEG-Umlage bereits ein

Im Strompreisvergleich von Verivox wird bereits jetzt angezeigt, ob die neue EEG-Umlage beim jeweiligen Tarif schon berücksichtigt wurde („EEG-Umlage für 2014 enthalten“). Insgesamt bieten derzeit 111 Stromversorger insgesamt 558 Stromtarife mit neuer EEG-Umlage an. Das entspricht rund 10 Prozent aller Stromanbieter.






Weiterlesen...
 
2014: Strompreissteigerungen um rund 7 Prozent möglich Drucken
Donnerstag, den 31. Oktober 2013 um 19:39 Uhr
Heidelberg. Die Strompreise setzen ihren mittlerweile vierzehnjährigen Aufwärtstrend fort. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr von 5,28 Cent pro Kilowattstunde auf 6,3 Cent/kWh ansteigen. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox geht daher für das Jahr 2014 von einer Strompreissteigerung von rund 7 Prozent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh muss rund 79 Euro mehr bezahlen.

EEG-Umlage und Netzentgelte steigen

„Neben der Erhöhung der EEG-Umlage gehen wir auch von einer Steigerung der regional unterschiedlichen Netznutzungsentgelte um durchschnittlich 10 Prozent im kommenden Jahr aus“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Derzeit weist der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom einen durchschnittlichen Preis von 27,75 Cent pro Kilowattstunde aus. Bei einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr entspricht dies Kosten von 1.110 Euro. Ab 2014 wird der durchschnittliche kWh-Preis voraussichtlich auf 29,73 Cent steigen, was bei gleicher Abnahmemenge jährliche Gesamtkosten von 1.189 Euro bedeutet.

Preisunterschiede zwischen Stromversorgern nutzen

„Diese Erhöhungen betreffen alle Stromanbieter“, erklärt Lengerke. „Private Verbraucher und Gewerbekunden können trotz der kommenden Preissteigerungen sparen, wenn sie die Preisunterschiede zwischen den unterschiedlichen Stromversorgern nutzen und den Anbieter wechseln.“





Weiterlesen...
 
Verschenktes Geld: Wer nicht wechselt, zahlt drauf. Drucken
Donnerstag, den 26. September 2013 um 05:45 Uhr
Heidelberg - Die Strompreise für private Verbraucher und kleinere Gewerbebetriebe sind in den letzten 13 Jahren um fast 100 Prozent angestiegen. Besonders viel bezahlt, wer sich noch nie um einen günstigeren Tarif gekümmert hat und noch in der Grundversorgung des örtlichen Stromanbieters ist. Würden all diese Haushaltskunden den Stromanbieter wechseln, könnten sie zusammen mehr als 7 Milliarden Euro sparen.

Fast die Hälfte der Stromkunden ist noch in der Grundversorgung

Laut Angaben der Bundesnetzagentur sind 39,8 Prozent der Haushaltskunden (private Verbraucher und Gewerbebetriebe mit einem Verbrauch unter 10.000 kWh) noch in der teuren Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Das entspricht rund 18 Millionen Abnahmestellen. 43,4 Prozent haben einen anderen Tarif beim Grundversorger abgeschlossen. Diese Tarife sind häufig günstiger, haben aber längere Laufzeiten und Kündigungsfristen. 16,8 Prozent der Haushaltskunden haben den Stromanbieter gewechselt.

Grundversorgung ist der teuerste Stromtarif

Wer zu den Konditionen der Grundversorgung Strom bezieht, zahlt unnötig drauf. Für 4.000 Kilowattstunden werden im Bundesdurchschnitt 1.199 Euro fällig. Im günstigsten verfügbaren Tarif (ohne Vorauskasse) kostet die gleiche Strommenge 799 Euro. Durch einen Wechsel lassen sich also durchschnittlich 400 Euro einsparen. Auch der Wechsel zu einem Ökostromtarif mit Gütesiegel lohnt sich. Die durchschnittlichen Kosten betragen hier 1.073 Euro, was einer Einsparung von 126 Euro entspricht.

Wechselfaule verschenken Milliarden





Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 8 von 29

Besucher

HeuteHeute126
GesternGestern289
Aktuelle WocheAktuelle Woche772
Aktueller MonatAktueller Monat4511
GesamtGesamt1558565
Copyright © 2017 Energiepreise Runter Gifhorn. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.