Energiepreise Runter Gifhorn

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Energiewende: Jeder vierte Deutsche hat kein Vertrauen in die Politik Drucken
Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 09:05 Uhr
Frankfurt (ots) - In Sachen Energiepolitik war der Wahlkampf von Deutschlands Parteien bisher wenig überzeugend: 24 Prozent der Bundesbürger trauen keinem politischen Lager zu, die Energiewende zu meistern. 26 Prozent vertrauen auf die Kompetenz der CDU/CSU. Die Grünen schaffen bei einem ihrer Traditionsthemen nur 22 Prozent. Die übrigen Parteien schneiden noch schlechter ab. Dies sind Ergebnisse aus der repräsentativen Online-Befragung "Energiekompetenz der Bundestagsparteien" des Energiedienstleisters Ensys AG.





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Energiewende wird auf Strompreis-Diskussion verengt Drucken
Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 08:58 Uhr
Berlin (ots) - Die vor einigen Tagen vorgelegte und vieldiskutierte Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass der Strom im Herbst für die Verbraucher erneut teurer wird. Die Debatte um die Energiewende wird weiterhin einseitig aus Sicht der Strompreise geführt. Die bundesweite Brancheninitiative "Wärme im Dialog" verweist auf die enormen Chancen, die insbesondere im Energieeffizienzmarkt liegen.





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Ärmste Verbraucher zahlen höchste Strompreise Drucken
Mittwoch, den 10. Juli 2013 um 06:08 Uhr
Verivox hat ermittelt, dass die Hartz-IV-Leistungen im Bereich Strom um mindestens 21 Prozent zu niedrig sind. Zusätzlich müssen Hartz-IV-Empfänger die relativ hohen Preise der örtlichen Stromanbieter bezahlen, da sie vom liberalisierten Energiemarkt häufig ausgeschlossen sind.

Stromkosten übersteigen Regelsatz um mindestens 21 Prozent

Der Regelbedarf für alleinstehende Empfänger von Arbeitslosengeld II (ALG II) wurde im Januar 2013 um 8 Euro auf insgesamt 382 Euro pro Monat erhöht. 31,94 Euro (8,36 Prozent) werden dabei für Strom und Wohnungsinstandhaltungen eingeplant.

Dass dieser Betrag nicht ausreicht, zeigt ein Blick auf den Verivox-Verbraucherpreisindex Strom. Ein Single-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.500 kWh bezahlt derzeit durchschnittlich 464 Euro pro Jahr, was monatlichen Kosten von 38,67 Euro entspricht.

“Damit sind die Leistungen für Hilfsbedürftige im Bereich Strom um mindestens 21 Prozent zu niedrig. Erschwerend kommt noch hinzu, dass mit den 31,94 Euro pro Monat auch noch die komplette Wohnungsinstandhaltung abgedeckt werden soll“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Für den Strom alleine reicht es schon nicht. Wenn dann eine Fliese bricht oder ein Siphon erneuert werden muss, ist dafür kein Geld da.“

Mögliche Folgen der zu niedrigen Leistungen sind Zahlungsverzug und schließlich die Stromsperre. Laut Bundesnetzagentur wurden im Jahr 2011 insgesamt 6 Millionen Versorgungssperren angedroht, in 312.000 Fällen wurde der Strom tatsächlich abgedreht. Der durchschnittliche Zahlungsrückstand lag bei 120 Euro.





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Umweltfreundliche Energietarife sparen Geld Drucken
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 10:30 Uhr

Zum heutigen Tag der Umwelt weist das unabhängige Vergleichsportal Verivox auf günstige Ökotarife in den Bereichen Strom und Gas hin. Wer sich noch nie um einen anderen Energieversorger gekümmert hat, kann durch den Umstieg auf einen Ökotarif die Umwelt entlasten und gleichzeitig die jährlichen Energiekosten deutlich senken. Im Bereich Strom können so durchschnittlich 127 Euro, im Bereich Gas 194 Euro eingespart werden.

„Das wichtigste Auswahlkriterium bei Energietarifen ist nach wie vor der Preis. Ein zusätzlicher ökologischer Mehrwert erweist sich jedoch als zugkräftiges Verkaufsargument, das von den Verbrauchern gerne angenommen wird“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Die Energieversorger haben dies erkannt und bauen ihre Öko-Angebote entsprechend aus.“

Ökostromtarife deutlich günstiger als Grundversorgung

Die durchschnittlichen Ökostromkosten in Deutschland werden mit dem Verivox-Ökostrompreisindex berechnet. Hier werden die günstigsten Angebote der größten und bekanntesten Ökostromanbieter (LichtBlick, EW Schönau, Greenpeace Energy, Naturstrom) sowie die jeweils günstigsten Angebote mit Ökostromsiegeln (Ok power, Grüner Strom Label, TÜV) berücksichtigt.






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Ostdeutsche zahlen höchste Stromnetzgebühren Drucken
Samstag, den 18. Mai 2013 um 13:21 Uhr
Die Netzgebühren für Strom sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent angestiegen. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh bedeutet allein diese Erhöhung eine jährliche Mehrbelastung von 23 Euro. Die höchsten Netzgebühren werden in den östlichen Bundesländern fällig, die geringsten Kosten haben die drei Stadtstaaten.

Höchste Netzgebühren in Brandenburg

Die durchschnittlichen Netzentgelte für die Abnahme von 4.000 kWh liegen im Bundesländervergleich bei durchschnittlich 264 Euro (netto). Der haushaltsgewichtete Bundesdurchschnitt, der die unterschiedlichen Kundenzahlen der Netzbetreiber berücksichtigt, liegt bei 255 Euro (netto). Damit machen die Kosten für das Stromnetz und die Messung 23 Prozent des gesamten Strompreises (1.121 Euro) aus.

Für das Stromnetz müssen die Bewohner von Brandenburg am tiefsten in die Tasche greifen. Zum Jahreswechsel sind die Netzentgelte hier um 15 Prozent angestiegen. Ein Musterhaushalt bezahlt nun durchschnittlich 345 Euro an Netzgebühren. Darauf folgt Mecklenburg-Vorpommern (324 Euro), Sachsen-Anhalt (312 Euro), Sachsen (306 Euro) und Thüringen (294 Euro).





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