Energiepreise Runter Gifhorn

Follow us on Twitter
Steigende Netzkosten machen Strom teurer Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:47 Uhr

Heidelberg - In vielen deutschen Großstädten steigen zum Jahreswechsel die Kosten der Stromnetze. Das geht aus einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox hervor. Weil zeitgleich staatliche Umlagen steigen, kann es für einen Teil der Verbraucher 2016 unterm Strich teurer werden.

Deutliche Kostensteigerungen in Dresden, Düsseldorf und Essen

Am stärksten fällt die Erhöhung der Netznutzungsentgelte in Dresden aus. Aktuell zahlt eine Familie mit einem Verbrauch von 4.000 kWh hier 260 Euro netto für die Benutzung der Stromnetze. Im kommenden Jahr sollen sich die Kosten auf 284 Euro erhöhen. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer ergeben sich so rechnerische Mehrkosten von rund 29 Euro (9,4 Prozent) pro Jahr.

Auch in Düsseldorf fällt die Preisanpassung mit 24 Euro bzw. 10,8 Prozent überdurchschnittlich hoch aus. In Essen steigen die Kosten um 8,1 Prozent bzw. 23 Euro. Ein mittlerer Anstieg findet sich in den Metropolen Frankfurt (7,6 Prozent), München (7 Prozent) und Hamburg (6,7 Prozent). Kaum spürbar fällt die Netzkostenerhöhung mit je 0,2 Prozent in Berlin und Dortmund aus.

Entlastung in Stuttgart und Münster






Weiterlesen...
 
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhöhe Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:40 Uhr

Heidelberg. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur wird die EEG-Umlage für das Jahr 2016 auf einen neuen Rekordwert von 6,354 Cent steigen. Da sich auch bei den Kosten der Stromnetze ein weiterer Anstieg abzeichnet, werden steigende Strompreise für Verbraucher im kommenden Jahr immer wahrscheinlicher. Für Entlastung könnten sinkende Beschaffungspreise der Energieversorger an der Strombörse sorgen.

Kosten der Stromnetze belasten Verbraucher

„Die kurze Atempause bei den staatlich regulierten Strompreisbestandteilen ist offenbar schon wieder vorbei“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox.

„Da neben der EEG-Umlage auch bei anderen Abgaben und Umlagen keine Entlastung zu erwarten ist und erste Netzbetreiber deutliche Steigerungen der Netznutzungsentgelte für das kommende Jahr angekündigt haben, kann es regional erneut zu spürbaren Strompreissteigerungen kommen.“

Entlastung aus dem Vorjahr vollständig aufgezehrt

Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr von derzeit 6,17 Cent/kWh um 0,184 Cent auf 6,354 Cent/kWh steigen. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer rechnerische Mehrkosten von 8,76 Euro im Jahr. Die Steigerung fällt damit mehr als doppelt so hoch aus wie die Senkung im Vorjahr. Zum Jahreswechsel 2014/2015 war die EEG-Umlage von 6,24 Cent/kWh auf 6,17 Cent/kWh gesunken, was einer Entlastung um lediglich 3,33 Euro entsprach.






Weiterlesen...
 
Strom: Verbraucher verschenken 7 Milliarden Euro Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:37 Uhr

Heidelberg. Auf dem Strommarkt ist der Wettbewerb um die Gunst der Kunden in vollem Gange. Doch ein Drittel der Verbraucher hat sich noch nie um einen besseren Tarif bemüht. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass so rund 2,6 Milliarden Euro pro Jahr verschenkt werden. Bezieht man in die Rechnung auch all jene ein, die zwar nicht mehr im teuersten Tarif des örtlichen Versorgers, aber auch nicht beim günstigsten Anbieter sind, steigt die Summe sogar auf knapp 7 Milliarden Euro.

Deutliche Preisunterschiede beim örtlichen Versorger

Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromtarif gekümmert hat, wird noch zu den Bedingungen des Grundversorgungstarifes des jeweiligen örtlichen Anbieters beliefert. Laut Bundesnetzagentur verbrauchen grundversorgte Haushalte im Mittel 2.400 kWh pro Jahr. Bei diesem Jahresverbrauch fallen im Oktober 2015 jährliche Kosten von 754 Euro im bundesdeutschen Durchschnitt an. Das entspricht einem Kilowattstundenpreis von 31,42 Cent.

Häufig bieten die örtlichen Grundversorger auch günstigere Tarife – sogenannte Sonderverträge – an, die dafür oftmals mit einer längeren Vertragslaufzeit einhergehen. Der durchschnittliche Verbrauch von Kunden in Sonderverträgen liegt laut Bundesnetzagentur bei etwa 4.000 kWh pro Jahr. Kunden mit höheren Stromrechnungen wie beispielsweise Mehrpersonenhaushalte sind demnach eher bereit, sich um einen günstigeren Tarif zu bemühen. Aufgrund des höheren Verbrauchs profitieren sie dabei auch von einem höheren Sparpotenzial.

Die günstigsten verfügbaren Tarife der örtlichen Grundversorger kosten bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh derzeit durchschnittlich 1.138 Euro (ohne Neukundenbonus). Eine Kilowattstunde Strom kostet in diesem Tarif damit 28,45 Cent.






Weiterlesen...
 
Gaspreise sinken – aber nicht für alle Drucken
Samstag, den 12. September 2015 um 11:05 Uhr

Heidelberg. Die Preise für fossile Brennstoffe sind international im Sinkflug. Das macht sich auch beim Erdgas bemerkbar: Sowohl die Börsenpreise als auch die Einfuhrpreise sind in den vergangenen zwei Jahren um über 20 Prozent gesunken. Doch nicht bei allen Haushaltskunden kommen die niedrigen Preise an. Im gleichen Zeitraum sind die durchschnittlichen Gaspreise für sie nur um 3 Prozent gesunken, wie eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox zeigt.

Großhandelspreise für Erdgas im Sturzflug

Der Verfall der Gaspreise in den letzten beiden Jahren wird an den Einfuhrpreisen sichtbar, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gemessen werden. Im Juni 2013 lag der Preis für ein Terajoule Erdgas bei 7.689 Euro, im Juni 2015 ist er um rund 25 Prozent auf 5.785 Euro gesunken.

Die gleiche Entwicklung lässt sich bei den Börsenpreisen für Erdgas beobachten, die vom Statistischen Bundesamt gemessen werden. Auch hier sind die Preise zwischen Juni 2013 und Juni 2015 um rund 23 Prozent gesunken

Haushaltskunden profitieren nur indirekt






Weiterlesen...
 
Städte-Vergleich: Singlehaushalte können Stromrechnung fast halbieren Drucken
Sonntag, den 02. August 2015 um 14:18 Uhr

Heidelberg. Die Strompreise für Haushalte mit geringem Verbrauch unterscheiden sich innerhalb derselben Stadt um bis zu 46 Prozent. Das hat eine Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox in den 200 größten deutschen Städten ergeben.

Singlehaushalte: Durchschnittliches Preisgefälle von 37 Prozent

Für einen Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowattstunden beträgt der Preisunterschied zwischen der örtlichen Grundversorgung und dem günstigsten Anbieter durchschnittlich 188 Euro. Das entspricht einem Gefälle von 37 Prozent.

„Mittlerweile leben rund 40 Prozent der Deutschen allein. Auch für diese rund 16 Millionen Haushalte mit vergleichsweise geringem Stromverbrauch kalkulieren viele Versorger attraktive Angebote“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Die mit 247 Euro größte Preisdifferenz ermittelte Verivox für Singlehaushalte in Schweinfurt. Hier können Alleinlebende ihre Kosten mit einem Wechsel nahezu halbieren. Aber auch in Darmstadt (240 Euro), Marl (237 Euro), Weimar (236 Euro) und Fürth (233 Euro) sind deutliche Preisdifferenzen zu beobachten.

Die Top 5 der Singlehochburgen Deutschlands weisen folgende Preisunterschiede auf: Regensburg (193 Euro), Würzburg (214 Euro), Leipzig (208 Euro), Berlin (194 Euro) und Flensburg (165 Euro).

Großes Gefälle auch bei Preisen für Vierpersonenhaushalte






Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 2 von 29

Besucher

HeuteHeute129
GesternGestern289
Aktuelle WocheAktuelle Woche775
Aktueller MonatAktueller Monat4514
GesamtGesamt1558568
Copyright © 2017 Energiepreise Runter Gifhorn. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.