Energiepreise Runter Gifhorn

Gaspreise sinken – aber nicht für alle Drucken
Samstag, den 12. September 2015 um 11:05 Uhr

Heidelberg. Die Preise für fossile Brennstoffe sind international im Sinkflug. Das macht sich auch beim Erdgas bemerkbar: Sowohl die Börsenpreise als auch die Einfuhrpreise sind in den vergangenen zwei Jahren um über 20 Prozent gesunken. Doch nicht bei allen Haushaltskunden kommen die niedrigen Preise an. Im gleichen Zeitraum sind die durchschnittlichen Gaspreise für sie nur um 3 Prozent gesunken, wie eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox zeigt.

Großhandelspreise für Erdgas im Sturzflug

Der Verfall der Gaspreise in den letzten beiden Jahren wird an den Einfuhrpreisen sichtbar, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gemessen werden. Im Juni 2013 lag der Preis für ein Terajoule Erdgas bei 7.689 Euro, im Juni 2015 ist er um rund 25 Prozent auf 5.785 Euro gesunken.

Die gleiche Entwicklung lässt sich bei den Börsenpreisen für Erdgas beobachten, die vom Statistischen Bundesamt gemessen werden. Auch hier sind die Preise zwischen Juni 2013 und Juni 2015 um rund 23 Prozent gesunken

Haushaltskunden profitieren nur indirekt






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Städte-Vergleich: Singlehaushalte können Stromrechnung fast halbieren Drucken
Sonntag, den 02. August 2015 um 14:18 Uhr

Heidelberg. Die Strompreise für Haushalte mit geringem Verbrauch unterscheiden sich innerhalb derselben Stadt um bis zu 46 Prozent. Das hat eine Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox in den 200 größten deutschen Städten ergeben.

Singlehaushalte: Durchschnittliches Preisgefälle von 37 Prozent

Für einen Singlehaushalt mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowattstunden beträgt der Preisunterschied zwischen der örtlichen Grundversorgung und dem günstigsten Anbieter durchschnittlich 188 Euro. Das entspricht einem Gefälle von 37 Prozent.

„Mittlerweile leben rund 40 Prozent der Deutschen allein. Auch für diese rund 16 Millionen Haushalte mit vergleichsweise geringem Stromverbrauch kalkulieren viele Versorger attraktive Angebote“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Die mit 247 Euro größte Preisdifferenz ermittelte Verivox für Singlehaushalte in Schweinfurt. Hier können Alleinlebende ihre Kosten mit einem Wechsel nahezu halbieren. Aber auch in Darmstadt (240 Euro), Marl (237 Euro), Weimar (236 Euro) und Fürth (233 Euro) sind deutliche Preisdifferenzen zu beobachten.

Die Top 5 der Singlehochburgen Deutschlands weisen folgende Preisunterschiede auf: Regensburg (193 Euro), Würzburg (214 Euro), Leipzig (208 Euro), Berlin (194 Euro) und Flensburg (165 Euro).

Großes Gefälle auch bei Preisen für Vierpersonenhaushalte






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Stromnetzgebühren seit 2010 um 15 Prozent gestiegen Drucken
Montag, den 06. Juli 2015 um 19:31 Uhr

Heidelberg - Die Stromnetzgebühren für private Verbraucher in Deutschland sind in den letzten 5 Jahren um rund 15 Prozent angestiegen. Ein Durchschnittshaushalt bezahlt jährlich 33 Euro (netto) mehr als im Jahr 2010. Besonders stark sind die Netzentgelte in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gestiegen. Das hat eine Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Netzgebühren sind für ein Viertel des Strompreises verantwortlich

Im Jahr 2015 machen die Stromnetzgebühren einen Anteil von 23 Prozent am gesamten Strompreis aus. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bezahlt im Bundesdurchschnitt 256 Euro netto. Vor 5 Jahren lag dieser Wert noch bei 224 Euro, was Mehrkosten von 33 Euro und einer Erhöhung von 15 Prozent entspricht.

Starke regionale Unterschiede bei Höhe und Entwicklung der Gebühren

Die Netzentgelte unterscheiden sich je nach Bundesland stark in Höhe und Entwicklung. Die östlichen Bundesländer haben mit einem Durchschnitt von 303 Euro deutlich höhere Gebühren als die alten Bundesländer (247 Euro). In den letzten 5 Jahren sind die Netzentgelte in den neuen Bundesländern um durchschnittlich 9 Prozent, in den alten Bundesländern um 16 Prozent angestiegen.






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Wettbewerb drückt Strompreise nach unten Drucken
Samstag, den 20. Juni 2015 um 09:36 Uhr

Heidelberg. Der Wettbewerb um private Verbraucher drückt den Strompreis für Wechselwillige nach unten. Die Preise der günstigsten verbraucherfreundlichen Stromtarife sind im Laufe der letzten 12 Monate um über 6 Prozent gesunken. Das hat eine Preisanalyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Strompreise für private Verbraucher um 6 Prozent gesunken

Zwischen Mai 2014 und Mai 2015 ist der Preis des günstigsten verbraucherfreundlichen Tarifs für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh bundesweit um durchschnittlich 6 Prozent gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 55 Euro. Die durchschnittlichen Gesamtkosten belaufen sich nun auf 817 Euro pro Jahr. Als verbraucherfreundlich definiert Verivox günstige Tarife ohne Vorauskasse, Kaution oder kWh-Paket, die über eine Vertragslaufzeit von höchstens einem Jahr, eine Kündigungsfrist von höchstens sechs Wochen, eine Preisgarantie sowie eine hohe Kundenzufriedenheit verfügen.

Abstand zwischen Grundversorgern und Wettbewerbern wächst

Die Tarife der örtlichen Grundversorgung sind im gleichen Zeitraum um lediglich 1 Prozent billiger geworden. Bei den günstigsten Tarifen der örtlichen Grundversorger konnte ein Preisrückgang von 2 Prozent festgestellt werden. Der Preisabstand zwischen den örtlichen Anbietern und den Wettbewerbern hat sich dadurch merklich erhöht.






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Bei Umzug Stromanbieterwechsel – worauf Verbraucher achten sollten Drucken
Sonntag, den 17. Mai 2015 um 06:27 Uhr

Heidelberg. Über eine Million Haushalte haben 2013 einen Umzug zum Anlass genommen, ihren Stromanbieter zu wechseln. Das geht aus dem aktuellen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervor. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 64 Prozent. Wann ein Wechsel möglich ist und worauf Kunden achten sollten, erklärt das unabhängige Verbraucherportal Verivox.

Umzugsklausel prüfen

„Ob und wie schnell Kunden bei einem Umzug aus ihrem Stromvertrag kommen, hängt von der Belieferungsart und den Vertragsbedingungen ab“, erklärt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. Kunden in der Grundversorgung können jederzeit unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen kündigen.

Kunden, die einen besonderen Tarif mit ihrem Grundversorger vereinbart oder bereits den Anbieter gewechselt haben, müssen die Ausgestaltung ihres Vertrages prüfen. Viele Anbieter räumen in der sogenannten „Umzugsklausel“ das Recht auf Sonderkündigung bzw. auf Auflösung des Vertrags ein. Einige Anbieter bestehen jedoch auf eine Weiterbelieferung, wenn der Umzug innerhalb ihres Belieferungsgebietes stattfindet.

Anbieterwechsel bei Umzug rechtzeitig planen






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