Energiepreise Runter Gifhorn

2014: Strompreissteigerungen um rund 7 Prozent möglich Drucken
Donnerstag, den 31. Oktober 2013 um 19:39 Uhr
Heidelberg. Die Strompreise setzen ihren mittlerweile vierzehnjährigen Aufwärtstrend fort. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr von 5,28 Cent pro Kilowattstunde auf 6,3 Cent/kWh ansteigen. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox geht daher für das Jahr 2014 von einer Strompreissteigerung von rund 7 Prozent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh muss rund 79 Euro mehr bezahlen.

EEG-Umlage und Netzentgelte steigen

„Neben der Erhöhung der EEG-Umlage gehen wir auch von einer Steigerung der regional unterschiedlichen Netznutzungsentgelte um durchschnittlich 10 Prozent im kommenden Jahr aus“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Derzeit weist der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom einen durchschnittlichen Preis von 27,75 Cent pro Kilowattstunde aus. Bei einem Verbrauch von 4.000 kWh pro Jahr entspricht dies Kosten von 1.110 Euro. Ab 2014 wird der durchschnittliche kWh-Preis voraussichtlich auf 29,73 Cent steigen, was bei gleicher Abnahmemenge jährliche Gesamtkosten von 1.189 Euro bedeutet.

Preisunterschiede zwischen Stromversorgern nutzen

„Diese Erhöhungen betreffen alle Stromanbieter“, erklärt Lengerke. „Private Verbraucher und Gewerbekunden können trotz der kommenden Preissteigerungen sparen, wenn sie die Preisunterschiede zwischen den unterschiedlichen Stromversorgern nutzen und den Anbieter wechseln.“





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Verschenktes Geld: Wer nicht wechselt, zahlt drauf. Drucken
Donnerstag, den 26. September 2013 um 05:45 Uhr
Heidelberg - Die Strompreise für private Verbraucher und kleinere Gewerbebetriebe sind in den letzten 13 Jahren um fast 100 Prozent angestiegen. Besonders viel bezahlt, wer sich noch nie um einen günstigeren Tarif gekümmert hat und noch in der Grundversorgung des örtlichen Stromanbieters ist. Würden all diese Haushaltskunden den Stromanbieter wechseln, könnten sie zusammen mehr als 7 Milliarden Euro sparen.

Fast die Hälfte der Stromkunden ist noch in der Grundversorgung

Laut Angaben der Bundesnetzagentur sind 39,8 Prozent der Haushaltskunden (private Verbraucher und Gewerbebetriebe mit einem Verbrauch unter 10.000 kWh) noch in der teuren Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Das entspricht rund 18 Millionen Abnahmestellen. 43,4 Prozent haben einen anderen Tarif beim Grundversorger abgeschlossen. Diese Tarife sind häufig günstiger, haben aber längere Laufzeiten und Kündigungsfristen. 16,8 Prozent der Haushaltskunden haben den Stromanbieter gewechselt.

Grundversorgung ist der teuerste Stromtarif

Wer zu den Konditionen der Grundversorgung Strom bezieht, zahlt unnötig drauf. Für 4.000 Kilowattstunden werden im Bundesdurchschnitt 1.199 Euro fällig. Im günstigsten verfügbaren Tarif (ohne Vorauskasse) kostet die gleiche Strommenge 799 Euro. Durch einen Wechsel lassen sich also durchschnittlich 400 Euro einsparen. Auch der Wechsel zu einem Ökostromtarif mit Gütesiegel lohnt sich. Die durchschnittlichen Kosten betragen hier 1.073 Euro, was einer Einsparung von 126 Euro entspricht.

Wechselfaule verschenken Milliarden





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Kommentar zu RWE/Gaspreiserhöhungen/Urteil BGH Drucken
Dienstag, den 06. August 2013 um 10:22 Uhr

Osnabrück (ots) - Der Lohn des Widerstands

Wer sich wehrt, der wird belohnt. Das ist die wichtigste Botschaft aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs zu Gaspreiserhöhungen des Energieversorgers RWE. Zwar können sich die 25 klagenden Kunden im Schnitt auch über rund 650 Euro Erstattung freuen - und womöglich viele weitere Haushalte auf Rückzahlungen von über hundert Euro hoffen. Viel wichtiger aber ist, dass der BGH das Recht der Verbraucher auf Informationen endlich gestärkt hat.


Viel zu lange schon lassen die Energieriesen die Kunden über ihre Preispolitik im Dunkeln. Energie werde nun mal teurer, das sei halt so - diese Schmalspur-Begründung reicht glücklicherweise nicht mehr aus. Der Energiemarkt ist ohnehin schon ein Dschungel, in dem sich Verbraucher nur mühsam zurechtfinden. Ein verpflichtender Hinweis darauf, ob nun die intern gestiegenen Verwaltungskosten oder die Aufwendung für den Einkauf der Energiemenge der Preistreiber waren, bietet zumindest ein klein wenig Orientierung und Transparenz. Wirtschaftet beispielsweise ein Versorger schlecht, kann der Verbraucher das jetzt leichter erkennen.

Das Urteil ist eine Ermutigung für alle Gaskunden, die bei ihrem Grundversorger schon einmal den Tarif gewechselt haben: Sie sollten sich ihre jahrealten Rechnungen ganz genau anschauen. Fehlt eine konkrete Begründung für Preiserhöhungen, müssen sie das keinesfalls klaglos hinnehmen.






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Strompreis Drucken
Dienstag, den 06. August 2013 um 10:11 Uhr
Stuttgart (ots) - Bald geht wieder das fröhliche Rätselraten los:
Wie stark wird der Strompreis wohl dieses Mal steigen? Jedes Jahr im Herbst legen die Netzbetreiber die Umlage für erneuerbare Energien fest. Seit Jahren kennt sie nur eine Richtung: steil nach oben. Allein im vergangenen Jahr stieg sie um fast die Hälfte. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn sie nicht erneut um einen zweistelligen Prozentsatz stiege. Wie lange soll das eigentlich noch weitergehen?





 
Energiekunden nutzen zunehmend das Internet Drucken
Dienstag, den 06. August 2013 um 10:03 Uhr
Heidelberg - Fast drei Viertel (74 Prozent) der deutschen Internetnutzer ab 18 Jahren haben schon einmal ein Energie-Vergleichsportal im Internet besucht. Unter den Nutzern von Energievergleichen ist das unabhängige Vergleichsportal Verivox die am häufigsten favorisierte Vergleichsseite. Das hat das Marktforschungsunternehmen YouGov im Rahmen seiner jährlich erscheinenden Studie „ComparisonCheck Energie 2013“ herausgefunden.

Portale werden immer wichtiger für die Entscheidungsfindung

Der Anteil der erfahrenen Nutzer, die auch in Zukunft auf einer Vergleichsseite einen Strom- oder Gasvertrag abschließen wollen, ist im Vergleich zum Vorjahr von 80 Prozent auf 83 Prozent weiter angestiegen.

Das Internet ist für die Nutzer von Energie-Vergleichsseiten weiterhin die wichtigste Informationsquelle beim Strom- und Gaswechsel. Die Bedeutung von Vergleichsseiten bleibt dabei stabil (bei Strom ca. 80 Prozent, bei Gas ca. 65 Prozent), die von Webseiten der Energieversorger nimmt etwas ab (bei Strom und Gas von 24 Prozent auf ca. 20 Prozent).





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