Energiepreise Runter Gifhorn

Sinkende Gaspreise kommen nicht bei allen Verbrauchern an Drucken
Montag, den 25. Januar 2016 um 19:15 Uhr

Heidelberg - Nur etwas mehr als die Hälfte der über 700 Gasgrundversorger hat seit Jahresbeginn die Preise für private Verbraucher gesenkt oder Senkungen zum Jahreswechsel angekündigt. Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben. Während die Großhandelspreise an den Spotmärkten auf Jahressicht um 17 Prozent gesunken sind, verbilligten sich die Preise für Haushaltskunden durchschnittlich um 2,7 Prozent.

„Wir beobachten in diesem Jahr einen geringfügigen Rückgang der Gaspreise, der sich über die Heizperiode auch bis Anfang 2016 fortsetzt. Allerdings profitieren längst nicht alle Verbraucher von dieser Entwicklung, da nur rund die Hälfte der Grundversorger die Preise senkt“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Der massive Anstieg der Netzkosten bremst vielerorts die Entlastung der Verbraucher.“

Gaspreise im Jahresvergleich leicht gesunken






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Strom: Netzkosten steigen bundesweit um 4 Prozent Drucken
Montag, den 25. Januar 2016 um 19:05 Uhr

Heidelberg. Die Kosten für die Nutzung der Stromnetze steigen zum Jahreswechsel bundesweit um durchschnittlich 3,9 Prozent. Das hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox ermittelt. In zahlreichen Netzgebieten fallen die Änderungen der Netznutzungsentgelte mit Steigerungen zwischen 10 und 20 Prozent sogar deutlich höher aus.

Bei einem Verbrauch von 4.000 kWh liegen die Netzkosten für private Haushalte derzeit im Bundesdurchschnitt bei 256 Euro. Im kommenden Jahr werden sie auf 266 Euro steigen. Die Mehrkosten belaufen sich damit im Schnitt auf 10 Euro. Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer.

Stromnetze müssen Energiewende bewältigen






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Steigende Netzkosten machen Strom teurer Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:47 Uhr

Heidelberg - In vielen deutschen Großstädten steigen zum Jahreswechsel die Kosten der Stromnetze. Das geht aus einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox hervor. Weil zeitgleich staatliche Umlagen steigen, kann es für einen Teil der Verbraucher 2016 unterm Strich teurer werden.

Deutliche Kostensteigerungen in Dresden, Düsseldorf und Essen

Am stärksten fällt die Erhöhung der Netznutzungsentgelte in Dresden aus. Aktuell zahlt eine Familie mit einem Verbrauch von 4.000 kWh hier 260 Euro netto für die Benutzung der Stromnetze. Im kommenden Jahr sollen sich die Kosten auf 284 Euro erhöhen. Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer ergeben sich so rechnerische Mehrkosten von rund 29 Euro (9,4 Prozent) pro Jahr.

Auch in Düsseldorf fällt die Preisanpassung mit 24 Euro bzw. 10,8 Prozent überdurchschnittlich hoch aus. In Essen steigen die Kosten um 8,1 Prozent bzw. 23 Euro. Ein mittlerer Anstieg findet sich in den Metropolen Frankfurt (7,6 Prozent), München (7 Prozent) und Hamburg (6,7 Prozent). Kaum spürbar fällt die Netzkostenerhöhung mit je 0,2 Prozent in Berlin und Dortmund aus.

Entlastung in Stuttgart und Münster






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Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhöhe Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:40 Uhr

Heidelberg. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur wird die EEG-Umlage für das Jahr 2016 auf einen neuen Rekordwert von 6,354 Cent steigen. Da sich auch bei den Kosten der Stromnetze ein weiterer Anstieg abzeichnet, werden steigende Strompreise für Verbraucher im kommenden Jahr immer wahrscheinlicher. Für Entlastung könnten sinkende Beschaffungspreise der Energieversorger an der Strombörse sorgen.

Kosten der Stromnetze belasten Verbraucher

„Die kurze Atempause bei den staatlich regulierten Strompreisbestandteilen ist offenbar schon wieder vorbei“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung beim unabhängigen Verbraucherportal Verivox.

„Da neben der EEG-Umlage auch bei anderen Abgaben und Umlagen keine Entlastung zu erwarten ist und erste Netzbetreiber deutliche Steigerungen der Netznutzungsentgelte für das kommende Jahr angekündigt haben, kann es regional erneut zu spürbaren Strompreissteigerungen kommen.“

Entlastung aus dem Vorjahr vollständig aufgezehrt

Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr von derzeit 6,17 Cent/kWh um 0,184 Cent auf 6,354 Cent/kWh steigen. Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer rechnerische Mehrkosten von 8,76 Euro im Jahr. Die Steigerung fällt damit mehr als doppelt so hoch aus wie die Senkung im Vorjahr. Zum Jahreswechsel 2014/2015 war die EEG-Umlage von 6,24 Cent/kWh auf 6,17 Cent/kWh gesunken, was einer Entlastung um lediglich 3,33 Euro entsprach.






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Strom: Verbraucher verschenken 7 Milliarden Euro Drucken
Freitag, den 23. Oktober 2015 um 18:37 Uhr

Heidelberg. Auf dem Strommarkt ist der Wettbewerb um die Gunst der Kunden in vollem Gange. Doch ein Drittel der Verbraucher hat sich noch nie um einen besseren Tarif bemüht. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass so rund 2,6 Milliarden Euro pro Jahr verschenkt werden. Bezieht man in die Rechnung auch all jene ein, die zwar nicht mehr im teuersten Tarif des örtlichen Versorgers, aber auch nicht beim günstigsten Anbieter sind, steigt die Summe sogar auf knapp 7 Milliarden Euro.

Deutliche Preisunterschiede beim örtlichen Versorger

Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromtarif gekümmert hat, wird noch zu den Bedingungen des Grundversorgungstarifes des jeweiligen örtlichen Anbieters beliefert. Laut Bundesnetzagentur verbrauchen grundversorgte Haushalte im Mittel 2.400 kWh pro Jahr. Bei diesem Jahresverbrauch fallen im Oktober 2015 jährliche Kosten von 754 Euro im bundesdeutschen Durchschnitt an. Das entspricht einem Kilowattstundenpreis von 31,42 Cent.

Häufig bieten die örtlichen Grundversorger auch günstigere Tarife – sogenannte Sonderverträge – an, die dafür oftmals mit einer längeren Vertragslaufzeit einhergehen. Der durchschnittliche Verbrauch von Kunden in Sonderverträgen liegt laut Bundesnetzagentur bei etwa 4.000 kWh pro Jahr. Kunden mit höheren Stromrechnungen wie beispielsweise Mehrpersonenhaushalte sind demnach eher bereit, sich um einen günstigeren Tarif zu bemühen. Aufgrund des höheren Verbrauchs profitieren sie dabei auch von einem höheren Sparpotenzial.

Die günstigsten verfügbaren Tarife der örtlichen Grundversorger kosten bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh derzeit durchschnittlich 1.138 Euro (ohne Neukundenbonus). Eine Kilowattstunde Strom kostet in diesem Tarif damit 28,45 Cent.






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